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Das Buch "Okkulte Fliege barfuß"

... gibt es seit meinem 34. Geburtstag, und doch war es total ungeplant.

Auf Anfang des Jahres 2014 kam ein Verlag auf mich zu, der es total spannend fand, wenn ich aus ausgesuchten Posts meiner Blogs ein Büchlein machen würde. Ich habe keine Ahnung, was mich dazu bewog, aber ich ging darauf ein. So werkelte ich ein paar Nächte an einem Manuskript herum, dass ich dann auch verschickte. Ich hatte mit einer Dame vom Verlag daraufhin eine interessante Kommunikation, die schon davor sehr intensiv geführt wurde. Ich war zu dieser Zeit noch in der irrtümlichen und alten Auffassung verankert, dass des Autoren Mund mit Honig dick beschmiert wird, damit er ja den Wünschen des Verlages nachkommt. Schnell musste ich erkennen, dass Schreiberlingen eher mit einer Zuckerpaste enthaart werden (die Türken nennen das Ağda), passen sie nicht auf, wie es mit einem geschieht.

Nun, um es kurz zu machen: der anfangs interessierte Verlag verlor seine Spannung und ich meine Spannweite.

 

Ein paar Leute (darunter auch Autoren), die meine Geschichte beiläufig oder andersartig erfuhren, ermunterten mich das Projekt abzuschließen, aus dem Manuskript ein Buch zu machen.

 

Viele Nächte gingen ins Land - und, um es kurz zu machen: das Buch erschien. Zwar ohne Lektorat, aber eben doch. Die eigene Betriebsblindheit führte zu einer Fehlerliste von vier DIN-A5-Seiten. Ich empfehle Interessierten daher das Buch direkt bei mir zu ordern, denn es ist a) günstiger und b) gibts oben drauf ein besonderes Lesezeichen zur "Selbstkorrektur" bei Bedarf. Ansonsten ist es bei Amazon oder eben bei Epubli, wo ich es dann selbst verlegen lies, auch online zu erwerben. Dort findet man auch die folgende Beschreibung, die ganz in meiner Leidenschaft entstand und selbst(un-)erklärend hier ruhen darf. 

 

PS: auch dieser Text wurde nicht gegengelesen. ~,~

›Okkulte Fliege barfuß‹
< Das Erstlingswerk des Autors­ >

 
Die ausführliche Beschreibung meines Erstlingswerks (›für Spaß‹) schreibe ich selbst. Obgleich der Tatsache, dass das vorliegende Buch einem Hund gewidmet ist und auch einem Hund die Geleitgedanken in Form einer Seite offen gelegt wurden, irrt jeder Textscanner, der denkt es gehe tatsächlich vorwiegend um Hunde. Hunde sind weder okkult noch Fliegen. Barfuß gehen sie sowieso, mal abgesehen von Schlittenhunden und verletzten Haushundepfoten-über-den-Bürgersteig-Tippler. Von daher: wieso sollte es hier um Hunde gehen? Auch der Untertitel offenbart nichts dergleichen. Zwar sind - wie schon erwähnt - Hunde meist schuhlos unterwegs, kommen so einige auch aus Bamberg und die Vielzahl wird wohl wie wir Menschen träumen. Das sagt aber noch gar nichts aus. Rein gar nichts. Doch ich will es zugeben: ich bin tatsächlich ein sogenannter Hundehalter, sogar ein 2facher seiner Zunft. Von daher ist es durchaus möglich… nein andersrum: der Begriff ›Hund kommt im Buch exakt 36 35 Mal vor. Ich denke damit ist das Thema nach 1000 Zeichen endlich vom Tisch. Der werte Schreiberling, der wohl ich bin, kann nicht wirklich Geschichten schreiben. Es liegt nicht an der fehlenden Phantasie (mit ph), sondern eher an meinem unwilligen Unwollen die uns mitgegebene Sprache so zu nutzen, das der überwiegende Teil der Gesellschaft daran Wohlbehagen empfindet. Ich schreibe gerne und viel, vor allem mit Fehlern in der Rechtschreibung, der Grammatik und der Wortstellung. Dieses Buch ist auch bislang noch nicht lektoriert worden, außer von mir mit viel Zähneknirschen und Ärgernis über meine Unfähigkeit der Norm nachzukommen. Ich bin ein Blogger, kein Schriftsteller. Aber zu beiden Dingen wurde ich förmlich gedrängt, will nicht sagen: genötigt. Und trotzdem muss ich mir eingestehen, dass ich so langsam Gefallen daran finde, auch wenn es mir sehr viel abverlangt. Von daher muss ich mich selbst korrigieren: ich bin eher ein Querdenker und Freigeistler. Und auch jene Begrifflichkeiten verdanke ich einen Stempel, den ich niemals haben wollte. Wer an dieser Stelle noch dabei ist - Glückwunsch, auch wenn ich kein Glück wünsche. Ich wünsche gar nichts, es sei denn ich weiß es. Alles andere ist viel zu ungenau. Bevor ich Gefahr laufe mich ständig zu wiederholen, mal kurz zum Buch noch: es beinhaltet 6 Kurzgeschichten aus meinen 2 Blogs, ist demnach per Definition keine ›Anthologie. Eigentlich aber doch, denn wie man einzelne Worte für sich auslegt, bleibt jedem Geist doch noch selbst überlassen.    

 

 

›Okkulte Fliege barfuß – oder: wie schuhlose Bamberger träumen‹ 
erschienen im Epubli-Verlag 2014 / ISBN: 978-3-8442-9044-8

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